Badische Zeitung, 2010- Oberrheinhalle Offenburg

" (...) Das Ensemble musiziert hier sehr inspiriert. Wie sich der Klang der fünf Instrumente ineinander verwob, war faszinierend. Da seufzt die Flöte, dann die Klarinette, dann gar das Fagott; das Horn besänftigt, scheint diese Traurigkeit wie mit einem großen Mantel zu umschließen. Und die Oboe tanzt plappernd aus der Reihe, als ginge die die Melancholie nichts an. (...) Große Klasse."


Baden-online.de, 2010- Oberrheinhalle Offenburg

" Das Quintette Aquilon glänzte mit leidenschaftlicher Interpretation und perfektem Zusammenspiel, das die Vielfalt klanglicher Möglichkeiten erkundete. Die bestechend klare Gemeinschaftsleistung der international gefeierten Newcomer erntete kräftigen und auffallend fordernden Applaus."


Saarbrücker Zeitung, 2010- Kammermusitage Mettlach

" Und auch in diesem Jahr bewiesen die fünf Musikerinnen ihr Gespür für ein herrlich breit gefächertes und abwechslungsreiches Programm. Natürlich fiel das Frauen-Bläserensemble insgesamt schon im diesjährigen Festivalprogramm auf. Aber nicht nur durch seine galant-französische Präsenz auf der Bühne oder die ungewöhnliche  Instrumentenkonstellation sondern auch durch seine fats schon erschreckendes Ruhe und Leichtigkeit bei anspruchsvoller Literatur."


Ostsee-Zeitung – Festspiele Mecklenburg Vorpommern
„ […] ein perfektes Zusammenspiel und das Gespür für die Vielfalt klanglicher Möglichkeiten. Kein Wunder, dass der Funke schnell übersprang und fröhlich-herzhafter Applaus aufbrandete.“


Alfelder Zeitung – Fredener Musiktage

„ […] was immer wieder an ihnen besticht, ist die Leidenschaft, mit der sie musizieren. […] Dieses Konzert war etwas Besonderes, das man nicht immer zu hören bekommt.“


Thüringische Landeszeitung – MDR-Musiksommer

„Die junge Damenformation hat sich zu Beginn Györgi Ligetis „Sechs Bagatellen“ aufgelegt und zeigt mit lupenreiner Technik, feinem Sinn für Ironie und einem bestaunenswert gemeinsamen großen Atem, woher der Wind weht: aus der Ecke des einmütigen Gestaltungswillens.“


Lokale Zeitung Rheingau

„Absolute Präzision und perfekt anmutende Intonation kennzeichnete die musikalische Klangwelt […]. Genuss für Auge und Ohr, bei dem die Gäste mit auf eine Entdeckungsreise durch das auch weniger bekannte Repertoire für Bläserquintett genommen wurde."


Saarbrücker Zeitung
„Wer in dieser Liga spielt, braucht sich weder um die im Bläserquintett immer noch heikle Frage der der Balance noch um die technischen Tücken der Partitur zu kümmern. Mit einer Selbstverständlichkeit wurden halsbrecherische Läufe und vertrackte Rhythmen quer durch die Instrumente zelebriert […]. Der sehr helle, obertonreiche Grundklang der Formation ermöglichte nicht nur eine immense Flexibilität im Zusammenspiel, sondern auch dynamische Grenzerfahrungen. Für so viel Meisterschaft gab es begeisterten Beifall […]."


Süddeutsche Zeitung
„ 'Aquilon' ist im Französischen die poetische Bezeichnung für den Nordwind, im Plural wird das Wort für 'raue Winde' gebraucht. Das aber scheint auf das junge Bläserquintett gar nicht zu passen […]. Auch das Zusammenspiel ist perfekt, dafür steht der ARD-Preis."


Münchner Merkur

„ […] Auch die Pullacher unterlagen jetzt schnell einem Bläsersound, der auf Leichtigkeit und kristalliner Durchsichtigkeit beruht."


Neue Musikzeitung

„Das französische Quintett Aquilon positionierte sich mit seiner bestechend homogenen Klangpalette auf den ersten Platz.“


Dieter Salewski
„Die ungemeine Homogenität dieses Ensembles, die nahezu perfekte Intonation und die überspringende Musikalität haben mich sehr beeindruckt. Das war super!“


Ensemble
„Und schon hier bei Ligeti [Zehn Stücke] waren die Klangfarben einfach wunderbar exerziert, wurde die Strukturbeschaffenheit dieser Stücke derartig bravourös ausgeleuchtet, dass es eine Freude war, den veritablen Klängen dieser Musiker zu lauschen. Und dass diese Musiker auch das Ensemblespiel perfekt und präzise beherrschten, bewiesen sie umso mehr in ihrer Darstellung des Beethoven-Quintetts. Das Publikum und die im Saal befindlichen Mitglieder der anderen Ensembles waren begeistert und applaudierten zu Recht langanhaltend.“


Süddeutsche Zeitung
„Das Quintette Aquilon bewältigte die hohen technischen Anforderungen des Komponisten [Ligeti] an die Musiker nicht nur, sondern schien sie auszukosten.“